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February 22 2014

eis-maedchen
09:07

Das Problem ist nur. Wenn wir denken, das Richtige zu tun …es aber das vermeintlich Falsche ist.

Unser Leben ist das, wozu es unser Denken macht.

Das stimmt ja schon, da ham se Recht,

unser Denken beeinflusst viele Handlungen mit seiner Kraft,

unser Unterbewusstsein reagiert sofort,

was bleibt uns also anderes übrig,

als darauf einzugehen und das zu tun,

was uns im Kopf seit Stunden raucht.

 

Da wird man sonst verrückt, da wird man ja plem-plem im Kopf,

wenn man das versteckt, nicht rauslässt, einen Riegel vorschiebt

und sich jeden Tag neuen Stoff reinzieht.

Da wird man ja verrückt, kein Wunder dass der Kopf dann raucht.

Es muss raus, irgendwie müssen wir unseren Gedanken freien Lauf lassen.

 

Das Problem ist nur.

Wenn wir denken, das Richtige zu tun

…es aber das vermeintlich Falsche ist.

Wir denken nicht nur selten zu viel, sondern auch falsch,

Über jemand, über etwas, über Gott und die Welt.

Echt nicht nur selten, nein, zu oft.

 

Menschen interpretieren so vieles falsch,

Dinge, die gar nicht so gemeint sind,

die offensichtlich, objektiv betrachtet, gar nicht so sind.

Aber Menschen denken ja auch nicht objektiv.

Chaos ist schon mal vorprogrammiert.

Denn, und jetzt wird’s kompliziert,

dann denken wir, dass es das Richtige ist,

was wir denken und weil wir ein Ventil brauchen,

um unseren Gedanken freien Lauf zu lassen,

lassen wir halt das Richtige raus.

 

Das Problem ist nur.

Wenn wir denken, das Richtige zu tun,

…es aber das vermeintlich Falsche ist.

 

Wir denken nicht nur selten zu viel, sondern auch falsch,

Über jemand, über etwas, über Gott und die Welt.

Echt nicht nur selten, nein, zu oft.

 

Dann rufen wir die beste Freundin an und sagen ihr,

so nett wie wir sind,

dass das Kleid heut nicht recht vorteilhaft war.

Dann erzählen wir ihr, dass wir das ja gar nicht böse meinen,

weil wir ja die beste Freundin sind,

die ihr das immerhin schonend beibringt.

Das sei ja der Unterschied zwischen normalen Freunden und der Creme de la Creme.

 

Aber dann, dann erzählen wir ihr, dass wir heut ein Kleid probiert haben,

dass das sowas von angegossen gesessen hat, wie an nem Model.

Dass es richtig gut aussah.

 

 

Dass die Freundin aber 24 Stunden,

7 Tage die Woche lang an nichts anderes denkt,

als dass sie dünn sein mag, wie ein Model,

sie die Knochen spüren und hungern will,

und sie abnehmen muss, um irgendwann so unbeschwert,

wie die beste Freundin, in einen Laden zu gehen

und etwas anprobieren kann, wissend, dass es einfach sitzt.

Nein, mit sowas rechnen wir ja nicht.

Denn schließlich müssten wir das ja wissen, sie ist ja die beste Freundin

und würde uns doch alles erzählen, nicht?

 

Unser Leben ist das, wozu es unser Denken macht.

Ja schon, da ham‘ se alle Recht.

 

Das Problem ist nur.

Wenn wir denken, das Richtige zu tun,

…es aber das vermeintlich Falsche ist.

Wir denken nicht nur selten zu viel, sondern auch falsch,

Über jemand, über etwas, über Gott und die Welt.

Echt nicht nur selten, nein, zu oft.

 

Was passiert dann, wenn genau das eintritt?

Wenn wir denken, das Richtige zu tun,

… es aber das vermeintlich Falsche ist?

 

Dann passiert das, was man da draußen Alltag nennt.

Enttäuschte Gesichter, Zermarterte Gehirne, scheiss Launen.

Auf der einen Straßenseite.

Zwischendrin lachende Gesichter, Händchenhaltende Paare,

überglückliche Personen, die ihr Leben in vollsten Zügen genießen.

Da würd ich auch gern mal nen Schluck von nehmen,

einfach mal kosten, wie das so ist,

dieses zwischendrin sein – die sein, die es einfach genießen.

Sich um nix nen Kopf machen,

abschalten können, das Leben leben,

wie die Menschen, deren Lebensmotto zu 99,999 % carpe diem ist.

 

Ich seh mich da eher auf der einen Straßenseite.

Dort ist Alltag, Enttäuschung, der schwere Kopf,

die ganze Last. Ermüdend.

Für all jene, deren Denken das Leben bestimmt,

doch dieses Denken weder ihre Wünsche erfüllt,

noch dazu beiträgt, sich gut zu fühlen.

 

Das sind dann nämlich diejenigen, die sich um alles nen Kopf machen,

die, die wir als gute Freunde haben, die Creme de la Creme,

der man alles und aber auch nichts anvertrauen kann,

weil eigentlich, ja eigentlich, macht es sie kaputt.

 

Aber wir sind ja Menschen.

Ah Pardon! – kleine Egoisten,

deren Lebenserwartung die ist,

die eigenen Träume zu erfüllen.

Von 13 Menschen in unserer Klasse kann ich locker 10 wegrechnen,

die niemals einen Teil ihres Lebens,

den sie vielleicht echt richtig gut finden,

opfern würden, damit ein anderer

einen Teil seines Lebens gewinnt,

der ihm Spaß macht.

 

Wären wir dabei?

Oder gehören wir auch zu den kleinen Egoisten,

deren Wünsche und Träume alles regeln.

 

Weil dann, dann kann man‘s ja auch unser Denken schieben.

Wir sind ja schließlich Menschen,

deren Handlungen von Gedankenirrsinn geleitet werden.

Wir können ja gar nicht anders.

was bleibt uns also anderes übrig,

als darauf einzugehen und das zu tun,

was uns im Kopf seit Stunden raucht.

 

Da wird man sonst verrückt, da wird man ja plem-plem im Kopf,

wenn man das versteckt, nicht rauslässt, einen Riegel vorschiebt

und sich jeden Tag neuen Stoff reinzieht.

 

Da wird man ja verrückt, kein Wunder dass der Kopf dann raucht.

Es muss raus, irgendwie müssen wir unseren Gedanken freien Lauf lassen.

 

Das Problem ist nur.

Wenn wir denken, das Richtige zu tun

…es aber das vermeintlich Falsche ist.

 

Wir denken nicht nur selten zu viel, sondern auch falsch,

Über jemand, über etwas, über Gott und die Welt.

Echt nicht nur selten, nein, zu oft.

 

(Vor-)Freude, Stress, Trauer,

Gedankenwirre Scheisse, Angst,

Gefühle generell.

Über den Tag verteilt sammeln wir einen ganzen Haufen,

an Emotionen und an Eindrücken,

an Gefühlen & Stimmungen,

wir nehmen andere wahr.

Aber die Gedanken, die Gedanken bleiben verborgen.

Zumeist, wenn man sich unter Kontrolle hat.

 

Nicht zu selten rutscht einem etwas unüberlegt über die Lippen,

viel zu oft plappert man so vor sich hin,

nimmt erst später den Blick anderer wahr und merkt,

dass das doch der Part der Gedanken war,

den man für sich behalten wollte.

 

 

Im Innersten denkt man den ganzen Tag.

Zig Sachen, die man verwaltet und sortiert,

man verarbeitet seine ganz persönlichen Erfahrungen,

Stimmungen und Gefühle des Tages.

Man spult so so vieles nochmal neu durch,

denkt über das für und wider nach,

das typische was-wäre-wenn-Gehabe klopft an die Tür,

wir denken unendlich viel und irgendwann kommt der Punkt,

an dem man Platz schaffen muss.

 

Für neue Gedanken, für bessere,

vielleicht um einfach mal den Kopf frei zu kriegen.

Was ist daran schlimm? Nichts!

 

Was ist daran das Problem? 

Denken -  das ist der Part, an man ehrlich ist mit sich selbst.

…diese Ehrlichkeit ist für andere oft nicht nachvollziehbar.

….diese Ehrlichkeit kann andere verletzen.

…diese Ehrlichkeit kann so manchen überfordern.

 

Verlockend diese Ehrlichkeit.

Sie könnte spannend sein,

Da gäbs ja vielleicht was zum erzählen.

Das könnt die beste Freundin vielleicht auch interessieren.

 

Ist es nicht besser, ehrlich zu sein,

seinem Denken Platz zu geben?

Oder gehören wir dann schon wieder zu den 10 Egoisten,

die nur das Schöne für sich behalten und Schlechtes abschieben?

 

Ehrlich gesagt, möchte ich oft gar nicht wissen,

was so mancher den ganzen Tag denkt.

Das ist auch gut so und hat mit Sicherheit nen Grund.

Das wär ja sonst fatal.

Wenn jeder Gedanke jedem Idiot,

auf nem Silbertablett serviert wird

und man wählen kann,

zwischen ner Menge Speisen,

Beilagen, Vorspeisen,

zig Desserts.

zum Hauptmenü vielleicht was Deftiges?

Darfs denn noch ein Nachspiel sein?

 

Nein danke, wenn ich denke,

dann denke ich nicht laut.  Das wäre ja fatal.

 

Jeder kontrolliert sein Denken,

jeder pickt sich das Gute raus.

Wir spulen Dinge vor und zurück,

suchen uns das Schöne,

auch wenn uns manchmal das Schlechte nicht loslässt.

 

Denken leitet unsere Handlungen,

wir werden geleitet,

wir lenken unser Leben in gewisse Bahnen,

wir spulen Dinge vor und zurück, picken uns das Gute raus.

Sortieren das Schlechte aus. Was immer das ist.

 

Schade aber, dass man so manchem nicht in den Kopf blicken kann,

auf Pause drücken und darauf hoffen kann, dass,

wenn man auf Play drückt,

er sich besinnt – auf das Gute,

den kleinen Egoisten n Stück beiseite legt

und sich mal nen Kopf drum macht,

dass unser Leben das ist, wozu es unser Denken macht.


(eis-maedchen, written on 21.02.2014) 

February 21 2014

eis-maedchen
15:09
4942 5c44
Reposted fromMilcatopy Milcatopy viakopfmaedchen kopfmaedchen

January 22 2014

eis-maedchen
19:32
...ein Bild Gottes. Er tut alle Augenblicke Wunder und weiß es nicht.  
Er hilft Menschen, an sich zu glauben, an das Leben zu glauben und den Sinn darin zu suchen. 
Er hilft uns, in uns zu vertrauen und seine Anwesenheit, 
das Bild Gottes, bestärkt uns in unseren Taten, sowie es uns ermahnt, 
wenn wir Regeln brechen,
wenn wir Pflichten verwerfen,
wenn wir gegen die 10 Gebote verstoßen,
wenn wir uns bei all dem nicht schuldig fühlen,
es ermahnt uns und stärkt uns in unserem Gewissen. 
... ein Bild Gottes. Er tut alle Augenblicke Wunder und weiß es nicht. 
Doch unser eigenes Bild Gottes, da helfen keine Wunder.
Fehlende Gerechtigkeit, 
Reiche Menschen, zig mehr arme Menschen,
Hungernde, ums Leben kämpfende Menschen,
Menschen, die sich einen Dreck um andere schern,
Menschen, die Regeln auf Kosten anderer brechen.
Da helfen keine wunder und kein Gott dieser Welt.

Was bleibt ist ein Bild Gottes, an das wir uns klammern, wenn uns die Kraft verliert, wenn wir Hilfe suchen und brauchen.
Es bestärkt uns in unseren Taten,
sowie es uns ermahnt.
Wenn wir Regeln brechen,
Pflichten verwerfen, gegen die 10 Gebote verstoßen & uns bei all dem nicht schuldig fühlen.

Was bleibt ist ein Bild Gottes, an das wir uns klammern, weil...
... ein Bild Gottes. Er tut alle Augenblicke Wunder.

ich hab heut ein wenig Ironie & Gedankenirrsinn gefrühstückt. War lecker.


August 26 2012

17:44
eis-maedchen
17:44
5855 889e 420
Reposted fromunsteadyshy unsteadyshy viakopfmaedchen kopfmaedchen

May 30 2012

eis-maedchen
14:57
3 Monate sind lang.
Grade jetzt will ich gar nicht gehn.
Und ich kann ohne dieses kleine Hundetier nicht überleben.
Unfair ist das von mir. Alles an dem kleinen Wesen festzumachen. Aber es ist so. 
Das kleine große Hundetier hat mich am Leben gehalten.
Und ich hab sonst niemanden mehr. Das fühl ich. Und ich merk es. Keine SMS mehr. Keine unbeantworteten Anrufe mehr. Ich bin selbst schuld. Dumm und scheisse. 
Ich mach Versprechungen und schaffe es nicht, sie einzuhalten. Mit meinem Terminkalender ist aber alles in Ordnung. Und er hat sich auch nicht krank gemeldet. 
Und jetzt- Wo der stressige Juni beginnt und der Sommer kommt krieg ich Angst. Ich pack das net. 3 Monate. 
Aber ich muss mich zamreißen und weitermachen und Überstunden machen. Ich werd kaputt sein. Das einzig gute ist, ich werd bestimmt einfach so abnehmen. Weil ich im Stress versinken werde und keine Zeit habe, was zu essen. Meine Freundinnen werden mich dann, wenn ich eh schon kaputt bin, zum trinken bewegen. Und ich weiß jetzt schon, dass mich das zurück wirft. Ich war glücklich. 
Und alles was ich will, ist mein Knuddeltier bei mir zu haben. Denn er braucht mich und mag mich wirklich.
Allen anderen kann ich das doch gar nicht mehr glauben.
Nur bei ihm bin ich mir sicher.
Ich trag doch die Verantwortung für ihn.
Und ich brauch die doch !!!!!!
Nur deshalb bin ich doch noch hier 

Ja.
So armselig wie sich ds anhört, so ist es.
So arm, dass ich sogar wieder schreibe
Was ich monatelang nicht gebraucht hab

Armseligkeit ist schon traurig
Ohne Witz.
eis-maedchen
14:35
gefühle haben ist so mutig. so unfassbar mutig. weil gefühle haben bedeutet, dass man am leben ist. und das ist ja eigentlich schon mutig genug. es bedeutet außerdem, dass einem das eigene leben und das anderer nicht egal ist. dass einem die menschen in diesem, dem eigenen leben, nicht egal sind. es ist so mutig, weil es anderen menschen nicht immer auch so geht. und das risiko unendlich groß ist, dass gefühle verletzt werden. erwartungen enttäuscht. weil sie dafür sorgen, dass jedes noch so mühsam aufgebaute schutzschild heruntergefahren wird. man angreifbar wird. die empfindlichsten stellen plötzlich frei liegen und getroffen werden können. und das tut weh. gefühle haben ist also schon risiko genug. wenn sie dann auch noch ausgesprochen werden.. dann liegen sie einfach so da. auf diesem eigens aufgetischtem silbertablett. und warten eigentlich nur noch auf's skalpell.
http://traeumeeineslaecherlichenmaedchens.blogspot.de/2012/04/everybody-needs-you-to-be-brave.html
eis-maedchen
14:33
eis-maedchen
14:28
0925 68db 420
Reposted fromK-E-N-A-J K-E-N-A-J viadrainaway drainaway

May 17 2012

eis-maedchen
11:09
Hi. 

March 01 2012

eis-maedchen
17:07

February 23 2012

eis-maedchen
14:10
eis-maedchen
14:09
8620 4ced
Reposted fromretaliate retaliate viadrainaway drainaway

February 03 2012

eis-maedchen
16:03

January 08 2012

eis-maedchen
11:18

December 14 2011

eis-maedchen
10:31

December 13 2011

eis-maedchen
14:37
0545 f323 420
ich könnt mein ganzes leben lang nur fotografieren. es hört nie auf spaß zu machen, es hat nix mit rechnungswesen zu tun und ich kann mich im prinzip nur verbessern. 

December 11 2011

eis-maedchen
10:39
Es gibt besonders intelligente Wörter, sinnlose Wörter und Wörter die weh tun.
Reposted fromdrainaway drainaway

December 08 2011

eis-maedchen
17:25
ich bin ein schlechter mensch. du hast es zwar nicht direkt gesagt, aber aus diesen ganzen schlussfolgerungen,
bin ich es. seh ich selbst ja auch.
aber das es so schlimm ist, muss ich erst mal sacken lassen.
ich dacht ich hätt mich gebessert.
aber anscheinend ist stress und eine durchgeplante woche doch nicht gut für mich.
vielleicht soll ich lieber wieder alles vergessen,
alles wieder vor sich hin vegetieren lassen, 
mich wieder in richtig tiefe scheisse bringen,
mich wieder verletzen, mich wieder in meine höhle zurückziehen, mich wieder beruhigen, mich wieder in meine alten gewohnheiten zurückbringen. dabei könnte ich auch noch eine freundin anrufen, wo ich dann sicher bin dass sie mich 24 stunden lang versucht anzurufen und mir 29037 sms schreibt. per woche. 
vielleicht würdest du mich wenigstens wieder mögen. wenn ich scheisse drauf bin und keinen um mich rum will, wenn ich jeden anschrei, jeden verachte, der mich fragt wies mir geht.

ich bin die gleiche wie vorher. und trotzdem steckst du mich jetzt in die viel zu enge schublade mit den ganzen hirnzerstreuten durchunddurchbeschäftigten strebermädchen, mit der man natürlich nicht normal reden kann.

ich bin die gleiche geblieben! HALLO ?!?!?!?!?!?!?!?!?!?nur hab ich jetzt einen hund, ohne den es mich, hätte ich ihn nicht bekommen, gar nicht mehr gäbe, ich hab an verantwortung gewonnen und ich hab keine alpträume mehr. ich kann wenigstens schlafen, nicht so wie letztes beschissenes jahr. DAS hat sich verändert.
heißt das jetzt ich bin egoistisch?
weil es mir um 3/10 besser geht als letztes jahr?

so ist das dann wohl, diese art von beschissen ist es also,
dass ich dann krieg wenn ich einen freund verlier. 
Ja, ich glaub, ich hab dich verloren, denn so wars noch nie zwischen uns. so scheisse nämlich.  ich habs mitgekriegt,
aber ich hab nix gemacht

ja du hast recht, an deiner stelle würd ich mir dummer kuh auch nicht mehr hinterherlaufen

weh tuts trotzdem.
eis-maedchen
17:09
Und manchmal glaube ich deine Gefühle zu spüren, die du vllt auch garnicht hast, und du du niemals nach Aussen tragen würdest. Das Rätselraten macht mich verrückt. Und doch kann ich dich nicht gehen lassen. Manchmal wünschte ich mir, dass du plötzlich vor mir stehst und sagst "wir müssen reden!". Das wirst du aber niemals tun....

Und so leben wir aneinander vorbei und schweigen...
Reposted frommrsemma mrsemma viadrainaway drainaway
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